Multimodale Bildgebung mit PET, fMRI und genetischen Untersuchungen
J. Wrase, M. Reimold, A. Beck, A. Heinz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 05 · S. 278-285
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den letzten Jahrzehnten hat die funktionelle Kernspintomographie (fMRI) die früher häufig verwendeten nuklearmedizinischen Verfahren wie PET (Positron Emission Tomography) oder SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) bei der Untersuchung der funktionellen Hirnaktivierung weitgehend verdrängt. Die genannten Verfahren behalten aber ihre Bedeutung bei der in vivo Darstellung von Neurorezeptoren und Transportern und zur Messung des basalen regionalen zerebralen Blutflusses. Sie ermöglichen es auch, substratnah Genotypeffekte auf die Proteinexpression zu messen. Die vorliegende Arbeit gi…