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Parainfektiöse Polyneuropathie und Miller-Fisher-Syndrom in Kombination mit Anämie bei Mycoplasma-pneumoniae-Infektion

K. F. Loewenbrück, V. Pütz, J. Schäfer, H. Reichmann, A. Storch · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 06 · S. 361-365

Dokument
1137545
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
K. F. Loewenbrück, V. Pütz, J. Schäfer, H. Reichmann, A. Storch
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 76
Seiten
361-365
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurologische Erkrankungen stellen eine der häufigsten nichtpulmonologischen Manifestationen von Infektionen mit Mycoplasma pneumoniae (M.p.) dar und treten in bis zu 4,8 % von M.p.-infizierten Patienten auf . Neben direkten zentralnervösen Infektionen mit häufig intensivpflichtigem Krankheitsverlauf treten vor allem parainfektiöse, autoimmune Krankheitsbilder wie verschiedene Formen von entzündlichen Polyneuropathien oder ein Miller-Fisher-Syndrom (MFS) auf. Von M.p.-assoziierten Blutbildveränderungen wird ebenfalls berichtet, welche teilweise einen dramatischen Krankheitsverlauf nehmen können.…

Schlagworte

GBS Miller-Fisher-Syndrom Mycoplasma Anämie entzündlich anemia inflammatory Infektion Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie