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Herzfrequenzmessung zur Bestimmung der Trainingsintensität in Lungensportgruppen

H. J. Baumann, S. Kluge, H. Klose, A. Hellweger, K. M. Braumann, A. Meyer · Pneumologie · 2009 · Heft 02 · S. 72-77

Dokument
1137551
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H. J. Baumann, S. Kluge, H. Klose, A. Hellweger, K. M. Braumann, A. Meyer
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 63
Seiten
72-77
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Körperliches Training ist etablierter Bestandteil der Behandlung von Patienten mit Asthma und COPD. Zur Trainingssteuerung wird neben der spiroergometrisch ermittelten maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) die Herzfrequenz genutzt. Es wird eine Trainingsintensität von 60 – 80 % der VO2max empfohlen. Ob diese Vorgabe in hinsichtlich der Teilnehmerstruktur heterogenen Lungensportgruppen erreicht werden kann, ist unklar. PATIENTEN UND METHODE: 61 Erwachsene (m = 15, w = 46, Alter: 63 ± 9 Jahre) mit Asthma bronchiale (n = 50) oder COPD (n = 11) trainierten in ambulanten Lungensportgruppe…

Schlagworte

Asthma Asthma bronchiale Pneumologie