CareLit Fachartikel

Translationale Forschung zur Erforschung der Pathophysiologie der Präeklampsie: Das autonome Nervensystem

T. Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 06 · S. 647-653

Dokument
1137566
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Fischer
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
647-653
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Präeklampsie ist Ursache einer hohen fetalen und maternalen Morbidität und Mortalität. Die pathophysiologischen Mechanismen sind nicht abschließend geklärt, allerdings sind endotheliale Funktionsstörungen im besonderen Maße an der Entstehung einer Präeklampsie beteiligt. Seit vielen Jahren wird eine kausale Mitbeteiligung des autonomen Nervensystems diskutiert. Zahlreiche Studien, die die Exkretion von Katecholaminen im Urin bzw. im Plasma untersuchten, konnten aufgrund widersprüchlicher Ergebnisse die Rolle des autonomen Nervensystems nicht klären. Erst mikroneurografische Untersuchungen, mi…

Schlagworte

Präeklampsie autonomes Nervensystem sympathische Überaktivität Mikroneurografie PISO preeclampsia autonomic nervous system sympathetic overactivity microneurography Geburtshilfe und Frauenheilkunde