Morbus Gorham-Stout
E. Schumann, A. Wild, K. Seller · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 05 · S. 655-659
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Morbus Gorham-Stout ist eine seltene Erkrankung, die durch eine massive Osteolyse gekennzeichnet ist und typischerweise als monozentrische Erkrankung eines einzelnen Knochens beginnt. Im Zusammenhang mit der Pathogenese wird eine Hämangiomatose sowie eine Überstimulation von Osteoklasten diskutiert, die zu einem progressiven Zerfall der betroffenen Skelettabschnitte führt und im weiteren Verlauf auch auf benachbarte muskuloskeletale Strukturen übergreifen kann. FALLBERICHT: In dem von uns nach Bagatelltrauma behandelten Fall eines 45-jährigen Mannes zeigte sich im Röntgenbild eine…