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Möglichkeiten und Grenzen der Hormonsubstitution bei chronischen Erkrankungen

Alfred O. Mueck, Harald Seeger · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2008 · Heft 04 · S. 17-21

Dokument
1137585
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Alfred O. Mueck, Harald Seeger
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
17-21
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch eine Hormonsubstitution lassen sich bei postmenopausalen Frauen urogenitale Beschwerden behandeln und osteoporotische Frakturen verhindern. Bei frühzeitigem Beginn kann eine Reduktion für Herzinfarkte und kolorektale Karzinome erwartet werden. Risiken wie venöse Thrombosen oder Schlaganfall, möglicherweise auch Brustkrebs, lassen sich durch eine differenzierte Präparatewahl reduzieren, speziell durch Verwendung von (Kombi-) Pflastern oder Gelen, fakultativ auch durch Kombination mit Progesteron oder Dydrogesteron.

Schlagworte

Hormone Replacement Therapy = HRT Estrogen Gestagen WHI‐Studie Hormonsubstitution Lassen Möglichkeiten Grenzen Chronischen Erkrankungen Zusammenfassung Postmenopausalen Frauen Urogenitale Beschwerden Behandeln