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Weihrauch in der komplementären Onkologie: Therapieoption bei hirneigenen Tumoren

Hüseyin Sahinbas · Erfahrungsheilkunde · 2008 · Heft 03 · S. 154-159

Dokument
1137604
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Hüseyin Sahinbas
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 57
Seiten
154-159
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Harz des Weihrauchbaums enthält therapeutisch wirksame Boswelliasäuren (BA), die selektiv die Leukotriensynthese hemmen. Dadurch wird die Entzündungskaskade ohne nennenswerte Nebenwirkungen unterbrochen. Auch bei Langzeiteinnahme von Weihrauch bleibt die Initialwirkung erhalten. Indikationen für eine Therapie mit Weihrauch sind alle chronisch-entzündlichen und allergischen Erkrankungen. Die komplementäre Onkologie ist ein möglicher Einsatzbereich. Forschungsergebnisse zeigen, dass BA Topoisomerasen hemmen und somit die Apoptose von malignen Zellen einleiten. In einer retrospektiven Untersuchu…

Schlagworte

Hirntumor Hirnödem Leukotriene Topoisomerase Weihrauch Boswelliasäuren Brain tumor brain oedema leucotrienes topoisomerases frankincense incense boswellic acids Onkologie Erfahrungsheilkunde