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Pro-Ana–Lifestyle, Gemeinschaft, psychische Erkrankung? – 2. Unterscheiden sich die Pro-Ana-Anhänger diagnostisch von Personen mit der Diagnose Essstörung, die sich jedoch nicht z…

S Stracke, A Zeeck, A Hartmann, HW Linster · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 02

Dokument
1137661
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
S Stracke, A Zeeck, A Hartmann, HW Linster
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-02-14 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Im Zusammenhang mit Tatsache, dass das World Wide Web einen zunehmend größer werdenden Stellenwert einnimmt, tritt die so genannte Pro-Ana- bzw. Pro-Mia-Gruppierung als „Subkultur“ erstmals in Erscheinung. Pro-Ana/-Mia bezeichnet die Illustration und Popularisation der Erkrankungen Anorexia und Bulimia Nervosa über das Internet. Die eingereichte Arbeit zielt auf eine detailliertere Einschätzung der Pro-Ana-Gruppe. Inhaltlich geht sie in Form einer Fragebogenbatterie-Untersuchung (Eigenkonstruktion eines speziellen Pro-Ana-Fragebogens kombiniert mit IIP–64, SCL–27, FEVER und FKB–20) folgenden beiden Hauptfrageste…

Schlagworte

Anorexia Nervosa Bulimia Nervosa Internet Pro-Ana Pro-Mia Anorexia Bulimia Diagnostik Bulimie Berlin Beratung Association Checkliste Aging Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders