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Wie geht's in der Praxis? - Psychotherapie mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis mit Sozial-Psychiatrischer Versorgung…

Gotthard Roosen-Runge · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 02 · S. 171-177

Dokument
1137698
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Gotthard Roosen-Runge
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
171-177
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen kann man ebenso erfolgreich Psychotherapie machen wie mit anderen AltersgenossInnen. Dissoziierte Entwicklungslinien begründen spezielle Strukturprobleme dieser Patientengruppe und verschiedene Gefahren für eine harmonische Persönlichkeitsentwicklung. Das Umfeld unterstützt oft die Sozialisation in die „Behindertenrolle”. Der Psychotherapie liegt ein differenziertes Selbst-Konzept von körperlichem, personalem und sozialem Selbst zugrunde. Dabei müssen einzel-, familien- und sozialtherapeutische Methoden in Diagnose und Therapie parallelgeschaltet w…

Schlagworte

Psychotherapie Selbst-Konzept Patient-Eltern-Helfer-Gruppe Behindertenrolle Widerstände Praxis Geistig Behinderten Kindern Jugendlichen Kinder Jugendpsychiatrischen Sozial-Psychiatrischer Versorgung Zusammenfassung Ebenso