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Autoantigen- und erregerspezifische T- und B-Zellreaktionen bei multipler Sklerose: „Eine unendliche Geschichte”?

T. Derfuß, G. S. Direskeneli, R. Hohlfeld, E. Meinl · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 07 · S. 345-355

Dokument
1137700
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Derfuß, G. S. Direskeneli, R. Hohlfeld, E. Meinl
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
345-355
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Trotz umfangreicher Forschungsarbeiten bleiben die Ursachen der Erkrankung bisher noch immer ungeklärt. Akzeptiert ist, dass es durch eine immunologische Attacke gegen Myelin und wahrscheinlich auch Neurone zu einer zunehmenden Behinderung der Patienten kommt. Auch wenn mehrere Kandidaten-Autoantigene bei MS diskutiert werden, so ist doch bisher kein für die pathologische Immunreaktion verantwortliches Autoantigen wie z. B. der Azetylcholinrezeptor bei Myasthenia gravis sicher identifiziert worden. Unse…

Schlagworte

multiple Sklerose T-Zellen Antikörper multiple sclerosis T-cells antibodies Autoantikörper Antigene Autoantigene Aquaporin 4 Diagnostik Aktuelle Neurologie