Kognitive Auswirkungen der Magnetresonanztomographie bei 1,5 und 7 Tesla
M Schlamann, M Voigt, H Wilhelm, M Maderwald, ME Ladd, M Forsting, ER Gizewski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Relativ wenige Studien beschäftigen sich mit den potentiellen kognitiven Auswirkungen der Magnetresonanztomographie, insbesondere im Ultrahochfeldbereich. Die wenigen existierenden Studien zeigen, dass Patienten nach der Untersuchung häufiger über Schwindel und Fallneigung und über Kopfschmerzen klagen oder fraglich geringe Einbußen beim Kurzzeitgedächtnis haben können. Wir versuchen die Frage zu klären, ob speziell bei der Untersuchung im Ultrahochfeldtomographen Defizite erkennbar sind. Methode: 30männliche, rechtshändige Probanden ohne neurologische oder psychiatrische Vorerkrankung werden jeweils bei…