CareLit Fachartikel

Kognitive Auswirkungen der Magnetresonanztomographie bei 1,5 und 7 Tesla

M Schlamann, M Voigt, H Wilhelm, M Maderwald, ME Ladd, M Forsting, ER Gizewski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1137791
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Schlamann, M Voigt, H Wilhelm, M Maderwald, ME Ladd, M Forsting, ER Gizewski
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Relativ wenige Studien beschäftigen sich mit den potentiellen kognitiven Auswirkungen der Magnetresonanztomographie, insbesondere im Ultrahochfeldbereich. Die wenigen existierenden Studien zeigen, dass Patienten nach der Untersuchung häufiger über Schwindel und Fallneigung und über Kopfschmerzen klagen oder fraglich geringe Einbußen beim Kurzzeitgedächtnis haben können. Wir versuchen die Frage zu klären, ob speziell bei der Untersuchung im Ultrahochfeldtomographen Defizite erkennbar sind. Methode: 30männliche, rechtshändige Probanden ohne neurologische oder psychiatrische Vorerkrankung werden jeweils bei…

Schlagworte

MRT Ultrahochfeld kognitive Defizite Sicherheit Aufmerksamkeit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…