CareLit Fachartikel

Hochkonzentriertes, jodhaltiges, intravenöses Kontrastmittel in der PET/CT: Sind kontrastmittelassoziierte PET-Artefakte zu erwarten?

T Heusner, H Kühl, P Veit, A Stahl, A Bockisch, M Forsting, G Antoch · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1137803
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Heusner, H Kühl, P Veit, A Stahl, A Bockisch, M Forsting, G Antoch
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Intravenöse Kontrastmittel (KM) mit hoher Jodkonzentration erhöhen das intraparenchymale und intravaskuläre Enhancement in der CT im Vergleich zu KM mit geringerer Jodkonzentration. In der PET/CT kann KM die Messwerte der quantitativen Traceranreicherung in den CT-basiert schwächungskorrigierten PET-Daten verfälschen und Artefakte verursachen. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die Anwendbarkeit von hochkonzentriertem, intravenösem KM mit einem Jodgehalt von 400mg Jod/ml KM im Vergleich zu einem KM mit 300mg Jod/ml in der PET/CT zu untersuchen. Methode: In 60 Ganzkörper-FDG-PET/CTs mit intravenösem…

Schlagworte

PET/CT PET artifact contrast material Artefakte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…