CareLit Fachartikel

Das Idiopathische Pneumoniesyndrom

MN Vogel, B Goeppert, O Maximovic, W Bethge, CD Claussen, M Horger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1137826
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MN Vogel, B Goeppert, O Maximovic, W Bethge, CD Claussen, M Horger
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das Idiopathische Pneumoniesyndrom (IPS) ist ein klinisches Syndrom mit vielerlei Ursachen und histopathologischen Korrelaten und letztendlich eine Ausschlussdiagnose. Nach einer Stammzelltransplantation (SZT) auftretende, diffuse alveoläre Infiltrate, welche weder auf einen Lungenlappen begrenzt, noch infektös oder kardial bedingt sind definieren das idiopathische Pneumoniesyndrom (englisch: idiopathic pneumonia syndrome/ idiopathic interstitial pneumonitis). Das IPS gilt als häufigste Ursache diffuser alveolärer Infiltrate zwischen Tag 30 und 180 nach SZT Der Ausschluss einer infektiösen Ursache erfolgt mittel…

Schlagworte

Stammzelltransplantation Lunge Hämatologie HR-CT Transplantation RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…