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Erhöhung der Atemarbeit bei COPD ist nicht mit einer Zunahme der Sympathikus-Aktivität assoziiert

T Raupach, F Bahr, P Herrmann, L Lüthje, S Andreas · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
1137860
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Raupach, F Bahr, P Herrmann, L Lüthje, S Andreas
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Zu den pathophysiologisch relevanten Aspekten der COPD gehört die neurohumorale Aktivierung, die sich mittels Bestimmung der efferenten muskel-sympathischen Nervenaktivität (MSNA) quantifizieren lässt. Bislang ist unklar, wie sich die erhöhte Beanspruchung der Atemmuskulatur bei COPD auf das sympathovagale Gleichgewicht auswirkt. Fragestellung: Es sollte geprüft werden, ob eine Erhöhung der Atemarbeit die sympathische Nervenaktivität von normoxischen COPD-Patienten und gesunden Probanden beeinflusst. Methoden: Bei 15 Patienten und 15 Kontrollprobanden (bezüglich Alter, Geschlecht und BMI gematcht) wu…

Schlagworte

Blutdruck Atemmuskulatur Pneumologie