CareLit Fachartikel

Fetale Magnetokardiographie in den räumlichen Bedingungen einer Klinik

S Schiermeier, P van Leeuwen, N Bondarenko, D Geue, V Zakosarenko, S Lange, R Stolz, M Schulz, HG Meyer, D Grönemeyer, W Hatzmann, J Reinhard · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1137892
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Schiermeier, P van Leeuwen, N Bondarenko, D Geue, V Zakosarenko, S Lange, R Stolz, M Schulz, HG Meyer, D Grönemeyer, W Hatzmann, J Reinhard
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Magnetokardiographie ist ein technisch, räumlich und finanziell aufwendiges Verfahren in der fetalen Überwachung und steht nur wenigen geburtshilflichen Zentren für spezielle Fragestellungen zur Verfügung. Die kardiale Aktivität des Feten kann in einer abgeschirmten Kammer ohne die für das EKG störenden Einflüsse der Vernix caseosa bereits in frühen Schwangerschaftswochen registriert werden. In dieser Studie wird der Einsatz eines neu entwickelten und technisch vereinfachten Magnetokardiographen in der klinischen Umgebung einer geburtshilflichen Abteilung mit einer nicht abgeschirmten Umgebung un…

Schlagworte

Feten Abgeschirmten Umgebung Fetalen Geburtshilflichen Aktivität Magnetokardiographie Klinik Technisch Räumlich Finanziell Verfahren Geburtshilfe und Frauenheilkunde