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Dosimetrie bei Radioiodtherapie benigner Schilddrüsenerkrankungen – Hintergrund und Durchführung

A. Bockisch, W. Sonnenschein, W. Jentzen, V. Hartung, R. Görges · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 03 · S. 253-262

Dokument
1137965
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. Bockisch, W. Sonnenschein, W. Jentzen, V. Hartung, R. Görges
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
253-262
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Radioiodtherapie bei gutartigen Erkrankungen der Schilddrüsen (fokale, multifokale, disseminierte Autonomie, Morbus Basedow und therapiebedürftige Struma) muss und kann für jeden Patienten individuell geplant werden. In aller Regel erfolgt dies auf dem Boden eines Radioiodtests mit kleinen Mengen Iod-131 (131I). Es werden verschiedene Verfahren zur prä- oder posttherapeutischen Bestimmung der Zieldosis dargestellt. Auf die Vor- und Nachteile wird eingegangen. Alle Verfahren basieren auf der Volumetrie des Zielgewebes sowie der Radioiodkinetik im Zielvolumen, die durch maximalen Uptake und Hal…

Schlagworte

Radioiodtherapie Dosimetrie Hyperthyreose radioiodine therapy dosimetry hyperthyreodism Boden Der Nuklearmediziner