Dosimetrie bei Radioiodtherapie benigner Schilddrüsenerkrankungen – Hintergrund und Durchführung
A. Bockisch, W. Sonnenschein, W. Jentzen, V. Hartung, R. Görges · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 03 · S. 253-262
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Radioiodtherapie bei gutartigen Erkrankungen der Schilddrüsen (fokale, multifokale, disseminierte Autonomie, Morbus Basedow und therapiebedürftige Struma) muss und kann für jeden Patienten individuell geplant werden. In aller Regel erfolgt dies auf dem Boden eines Radioiodtests mit kleinen Mengen Iod-131 (131I). Es werden verschiedene Verfahren zur prä- oder posttherapeutischen Bestimmung der Zieldosis dargestellt. Auf die Vor- und Nachteile wird eingegangen. Alle Verfahren basieren auf der Volumetrie des Zielgewebes sowie der Radioiodkinetik im Zielvolumen, die durch maximalen Uptake und Hal…