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Relative Stabilität: Winkelstabilität am distalen Radius, die LCP-T-Platte 3.5

Irene Jantzen · OP-Journal · 2008 · Heft 01 · S. 62-64

Dokument
1137997
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Irene Jantzen
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
62-64
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die winkelstabile Verplattung der distalen Radiusfraktur kann mit Implantaten der Größe 2.0, 2.4 oder 3.5 durchgeführt werden. Bei hoher Stabilität der Implantate durch die gleichmäßige Verteilung der Kräfte auf alle kopfverriegelten Schrauben geschieht die Heilung der Fraktur nach den Prinzipien der relativen Stabilität auf dem Wege der sekundären Knochenbruchheilung, die zu ausgeprägter Kallusbildung führt.

Schlagworte

Stabilität Distalen Zusammenfassung Winkelstabile Verplattung Radiusfraktur Implantaten Größe Durchgeführt Hoher Implantate Gleichmäßige OP-Journal