CareLit Fachartikel

Ist der immunhistochemische Nachweis von P38-MAP-Kinase ein prädiktiver Marker für das Ansprechen einer Gemcitabine-Therapie beim Ovarialkarzinom?

R Klotz, AG Zeimet, D Reimer, E Müller-Holzner, M Chamson, C Marth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1138021
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Klotz, AG Zeimet, D Reimer, E Müller-Holzner, M Chamson, C Marth
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Gemcitabine stellt eine Therapieoption für die palliative Behandlung des platinresistenten Ovarialkarzinoms dar. Im Pankreaskarzinom konnte gezeigt werden, dass p38-MAPK-Kinase für die cytotoxische Wirkung von Gemcitabine eine wesentliche Rolle spielt. Ziel unserer Studie war es, herauszufinden, ob p38-MAP-Kinase als prädiktiver Marker für das Ansprechen von Gemcitabine in der Rezidivsituation beim Ovarialkarzinom verwendet werden kann. Methode: In einer retrospektiven Studie an 46 Patientinnen mit platinresistentem Ovarialkarzinom wurden Paraffinschnitte von Tumorgewebe der Primäroperation immunh…

Schlagworte

Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde