CareLit Fachartikel

Schilddrüsenfunktionsstörungen und Ausgang der Levothyroxintherapie bei Patientinnen mit Abortus habitualis

AM Pithamitsi, M Castellan, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1138023
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
AM Pithamitsi, M Castellan, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Abortus habitualis betrifft ca. 0,5–2% aller gebärfähigen Frauen. Als Ursachen werden dabei chromosomale Abberationen eines Elternteiles (insbesondere Robertson- oder reziproke Translokationen), anatomische Anomalien des Uterus (Uterus subseptus oder bicornis), Infektionen des weiblichen Genitaltraktes, thrombophile und immunologische Faktoren (Antiphospholipidsyndrom) sowie endokrinologische Störungen, darunter Corpus luteum Insuffizienz, Hyperandrogenämie und insbesondere Hyperthyreoidismus oder autoimmune Schilddrüsenerkrankungen diskutiert. Ziel dieser Studie war den Anteil von Schilddrüsenfun…

Schlagworte

Antikörper Abortus habitualis Schwangerschaft Corpus Luteum Deutschland Endokrinologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde