Kontaktlose Überwachung der Atemtätigkeit und der Herzaktion mittels magnetischer Bioimpedanz-Messung im Neugeborenen-Tiermodell – Erste Ergebnisse einer Pilotstudie
K Heimann, M Steffen, N Bernstein, N Heerich, TG Wenzl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Das Verfahren der magnetischen Bioimpedanz-Messung ermöglicht die Bestimmung des Widerstandes in biologischem Gewebe mithilfe von magnetischen Wechselfeldern, d.h. sich zeitlich ändernden Magnetfeldern. Dies erlaubt im Bereich des Oberkörpers Rückschlüsse auf die Herzaktion und die Atemtätigkeit, in deren Rahmen gut (Blut) bzw. schlecht (Luft) leitende Stoffe verschoben werden. Als Folge davon verändern sich sowohl die Widerstandsverteilung innerhalb des Thorax als auch sein Gesamtwiderstand. Mittels einer Spule, die in ihrer Größe variabel ist und in der Nähe des zu messenden Areales (z.B. Inkubator…