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Aplasia cutis congenita bei einem Frühgeborenen mit Trisomie 13

A Sandquist, M Messing-Jünger, M Ehlen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1138052
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Sandquist, M Messing-Jünger, M Ehlen
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Aplasia cutis congenita (ACC) ist charakterisiert durch einen angeborenen Hautdefekt, häufigste Lokalisation ist der Kopf (70%). Die ACC ist mit einer Inzidenz von 1/5000 eine seltene Erkrankung bei Neugeborenen. Die Haut erscheint als eine dünne, durchsichtige Membran, durch die die unterliegenden Strukturen sichtbar sind. 20–30% der Neugeborenen zeigen eine Knochenbeteiligung. Beschrieben werden anhand der Ätiologie 9 Untergruppen, eine Assoziation mit Syndromen wird hierbei in die Gruppe 9 eingeordnet. Große, membranöse Skalpdefekte werden u.a. bei der Trisomie 13 und beim Wolf-Hirschhorn-Synd…

Schlagworte

Aplasia cutis congenita Assoziation Diagnostik Arterien Beratung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie