CareLit Fachartikel

AMH als prognostischer Faktor für die ovarielle Antwort nach kontrollierter ovarieller Hyperstimulation

R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05

Dokument
1138064
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gehört zur Gruppe der transformierenden Wachstumsfaktoren und übernimmt im Organismus unterschiedliche Funktionen. Beim weiblichen Geschlecht wird AMH in den Granulosazellen heranwachsender Follikel gebildet, und hemmt die Rekrutierung von Primordialfollikeln, wodurch die frühzeitige Ausschöpfung des Follikelpools verhindert wird. Aktuelle Arbeiten konnten zeigen, dass zwischen der AMH-Serumkonzentration am Tag 3 im natürlichen Zyklus und der ovariellen Reserve ein signifikanter Zusammenhang besteht. Wir haben untersucht, ob die AMH Konzentration im kontrollierten ovar…

Schlagworte

Anti-Müller-Hormon Blutentnahme Deutschland Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde