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Einstellung der Bevölkerung zu Alkoholkranken

Georg Schomerus, Anita Holzinger, Herbert Matschinger, Michael Lucht, Matthias C. Angermeyer · Psychiatrische Praxis · 2010 · Heft 03 · S. 111-118

Dokument
1138147
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Georg Schomerus, Anita Holzinger, Herbert Matschinger, Michael Lucht, Matthias C. Angermeyer
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
111-118
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Was weiß man über die Haltung der Bevölkerung zu Alkoholkranken? METHODE Übersicht über alle zwischen 1948 und 2008 publizierten repräsentativen Bevölkerungserhebungen zu diesem Thema. ERGEBNISSE Alkoholkranke werden meist selbst für ihre Erkrankung verantwortlich gemacht. Sie werden stärker als z. B. Patienten mit Schizophrenie oder Depression abgelehnt. SCHLUSSFOLGERUNGEN Bisher fehlen Untersuchungen, die Zusammenhänge zwischen bestimmten Vorstellungen über Alkoholkranke und deren Diskriminierung aufzeigen.

Schlagworte

Stigma Kausalattributionen Alkoholabhängigkeit Bevölkerungserhebungen psychische Erkrankungen causal attribution alcohol dependence population surveys mental illness Bevölkerung Depression Schizophrenie Psychiatrische Praxis