Screening nach Depersonalisation-Derealisation mittels zweier Items der Cambridge Depersonalisation Scale
Matthias Michal, Rüdiger Zwerenz, Regine Tschan, Jens Edinger, Marcel Lichy, A. Knebel, Inka Tuin, Manfred Beutel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2010 · Heft 05 · S. 175-179
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Depersonalisation (DP) und Derealisation (DR) entgehen meist der Diagnostik. Deshalb sind gerade für diese Phänomene Screeninginstrumente wichtig. Aus der Cambridge Depersonalisation Scale (CDS) wurden 2 Items extrahiert, die am besten Patienten mit klinisch relevanter DP-DR von Patienten ohne klinisch relevante DP-DR unterscheiden. Diese 2 Items wurden zu einer Kurzversion, der CDS-2, zusammengefasst und in einer Stichprobe von 38 Patienten mit klinisch signifkanter DP-DR und 49 Patienten ohne relevante DP-DR untersucht. Die Scores der CDS-2 wurden mit der klinischen Diagnose gemäß strukturierte…