CareLit Fachartikel

Empirische Validierung eines Modells zur Ätiologie gestörten Essverhaltens bei jugendlichen Mädchen: Welche Rolle spielen die Ergebnisse von Körpervergleichen?

Katharina Weitkamp, Bernhard Strauß, Uwe Berger · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2010 · Heft 02 · S. 44-51

Dokument
1138154
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Katharina Weitkamp, Bernhard Strauß, Uwe Berger
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 60
Seiten
44-51
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie war die empirische Prüfung eines ätiologischen Modells von Schutz und Kolleginnen zu gestörtem Essverhalten mittels linearen Strukturgleichungsmodellen. Das Modell expliziert den Einfluss potentieller Risikofaktoren, insbesondere von Körpervergleichen, auf gestörtes Essverhalten. 136 Mädchen der 6. Klasse an Thüringer Schulen wurden hierzu per Fragebogen zu ihrem Essverhalten, den Variablen des Modells und zu der subjektiven Bedeutung ihres Körpergewichts befragt. Das Modell findet empirische Unterstützung. Insbesondere BMI und Selbstwert beeinflussen die Körpervergleiche. Der Ein…

Schlagworte

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