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Korrektur einer posttraumatischen femoralen Beinverkürzung mit einem intramedullären Distraktionsmarknagel

R. J. Bramlage, L. Lahaye, C. Burger, M. Mueller, D. C. Wirtz, O. Weber · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2010 · Heft 05 · S. 585-588

Dokument
1138174
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. J. Bramlage, L. Lahaye, C. Burger, M. Mueller, D. C. Wirtz, O. Weber
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 148
Seiten
585-588
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Zum operativen Ausgleich einer Beinlängenverkürzung und zur Korrektur von Achsdeformitäten ist die Verwendung eines Fixateur externe ein derzeit häufig eingesetztes Verfahren. Dieses Vorgehen ist jedoch durch schmerzhafte Weichteil- und Muskeltransfixationen, Pininfektionen und psychische Belastung sowie durch die lange Tragedauer des äußeren Spanners kompliziert. Der sog. „Intramedullary Skeletal Kinetic Distractor“, kurz ISKD-Nagel (Firma Orthofix, Valley), ist ein interner Verlängerungsnagel, der diese Nachteile umgeht. METHODE: Wir setzten den ISKD-Nagel bei einem 28-jährigen ver…

Schlagworte

Beinlängendifferenz intramedulläre Beinverlängerung Kallusdistraktion ISKD‐Nagel leg length discrepancy intramedullary limb lengthening callus distraction intramedullary skeletal kinetic distractor Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie