CareLit Fachartikel

Die Frequenz der FoxP3+ regulatorischen T Zellen in der HIV/HCV Koinfektion korreliert mit der Höhe der HIV Virämie, nicht aber mit der Höhe der HCV Virämie

A Thomssen, P Hartjen, K Colberg, S Schmiedel, P Keudel, D Meyer-Olson, J Hauber, AW Lohse, J van Lunzen, JC Schulze zur Wiesch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1138287
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Thomssen, P Hartjen, K Colberg, S Schmiedel, P Keudel, D Meyer-Olson, J Hauber, AW Lohse, J van Lunzen, JC Schulze zur Wiesch
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-12 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: HIV-1/HCV koinfizierte Patienten zeigen eine beschleunigte Krankheitsprogression im Vergleich zur HCV Monoinfektion. Es ist denkbar, dass der ungünstige Krankheitsverlauf in der HIV/HCV-Koinfektion teilweise durch ein Ungleichgewicht der Frequenz regulatorischer T Zellen (Tregs) erklärbar ist. Bis vor kurzem wurden Tregs allerdings in vielen Studien nur durch ihre Ko-Expression von CD4+ und CD25high definiert. In den letzten Jahren wurde FoxP3 als zuverlässiger, zusätzlicher Marker von Tregs endeckt. Ziel dieser Studie war es, die ex vivo Frequenz der CD25high FoxP3high CD127low Treg Population in e…

Schlagworte

FoxP3 HIV/HCV Coinfektion regulatory T cells Population Blut Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie