CareLit Fachartikel

Continuous Venovenous Hemofiltration Rapidly Lowers Toxic Metabolites in a Patient with MSUD and Imminent Cerebral Herniation

E. Thimm, B. Hadzik, T. Höhn · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 04 · S. 264-265

Dokument
1138331
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
E. Thimm, B. Hadzik, T. Höhn
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 222
Seiten
264-265
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ahornsirupkrankheit ist eine angeborene Störung des Aminosäurestoffwechsels. Während des katabolen Stresses kommt es zu einer Enzephalopathie, die zum Hirnödem mit zerebraler Herniation führen kann. Jenseits der Neonatalperiode werden Stoffwechselentgleisungen im Allgemeinen konservativ behandelt. Es treten jedoch auch bei älteren Patienten schwerste Entgleisungen auf, die eine extrakorporale Detoxifizierung notwendig machen. Wir stellen den Fall eines 12-jährigen Jungen mit Hirnödem und drohender zerebraler Einklemmung vor. Eine kontinuierliche venovenöse Hämofiltration führte zur raschen Ab…

Schlagworte

maple syrup urine disease continuous venovenous hemofiltration cerebral herniation decompressive craniotomy Ahornsirupkrankheit kontinuierliche venovenöse Hämofiltration zerebrale Herniation dekompressive Kraniotomie Klinische Pädiatrie