CareLit Fachartikel

Stellenwert der perioperativen Immunonutrition

D. Schreiter, S. Rabald, S. Bercker, U. X. Kaisers · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 02 · S. 103-113

Dokument
1138332
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Schreiter, S. Rabald, S. Bercker, U. X. Kaisers
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 89
Seiten
103-113
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perioperative Immunonutrition moduliert die im Zusammenhang mit großen operativen Eingriffen stattfindenden pathophysiologischen Veränderungen von Immun- und Stoffwechselfunktionen durch die gezielte Zufuhr von konstitutionell essentiellen Substraten wie Glutamin, Arginin, Omega-3-Fettsäuren oder Nukleotiden. Empfohlen wird die Anwendung bei Patienten mit großen abdominalchirurgischen Eingriffen und bei Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich jeweils 5–7 Tage vor und nach dem Eingriff.

Schlagworte

Immunonutrition Arginin Glutamin Omega-3-Fettsäuren Chirurgie postoperative Komplikationen arginine glutamine omega-3 fatty acids surgery postoperative complications Pädiatrische Praxis