CareLit Fachartikel
Stellenwert der perioperativen Immunonutrition
D. Schreiter, S. Rabald, S. Bercker, U. X. Kaisers · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 02 · S. 103-113
Dokument
1138332
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die perioperative Immunonutrition moduliert die im Zusammenhang mit großen operativen Eingriffen stattfindenden pathophysiologischen Veränderungen von Immun- und Stoffwechselfunktionen durch die gezielte Zufuhr von konstitutionell essentiellen Substraten wie Glutamin, Arginin, Omega-3-Fettsäuren oder Nukleotiden. Empfohlen wird die Anwendung bei Patienten mit großen abdominalchirurgischen Eingriffen und bei Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich jeweils 5–7 Tage vor und nach dem Eingriff.
Schlagworte
Immunonutrition
Arginin
Glutamin
Omega-3-Fettsäuren
Chirurgie
postoperative Komplikationen
arginine
glutamine
omega-3 fatty acids
surgery
postoperative complications
Pädiatrische Praxis