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Ultrahochfeld-MRT in der Neurologie

M. E. Ladd, D. Timmann, E. R. Gizewski · Aktuelle Neurologie · 2010 · Heft 05 · S. 219-230

Dokument
1138356
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. E. Ladd, D. Timmann, E. R. Gizewski
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
219-230
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine der wichtigsten Methoden zur Diagnose und Therapieüberwachung bei neurologischen Erkrankungen. Heute finden Magnete bis zu 3 Tesla Feldstärke Anwendung in der klinischen Routine. Ein wesentlicher Trend der kommenden Jahre könnte die Einführung von Magneten mit noch höheren statischen Feldstärken sein, insbesondere 7 Tesla. Diese Geräte bieten das Potenzial, die räumliche Auflösung aber auch bestimmte Gewebekontraste bedeutend zu verbessern. In diesem Artikel werden die Eigenschaften – sowohl positive als auch negative – der Ultrahochfeld-Bildgebung aufg…

Schlagworte

Magnetresonanztomografie 7 Tesla Neurologie magnetic resonance imaging neurology Diagnostik Aktuelle Neurologie