CareLit Fachartikel

Rekonstruktion des distalen Radius mittels freiem mikrovaskulären Fibulatransplantat: 5-Jahres-Resultat nach en-bloc-Resektion eines Riesenzelltumors

T. Franz, T. Krawczyk, S. Eggli, U. von Wartburg · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 05 · S. 310-313

Dokument
1138420
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
T. Franz, T. Krawczyk, S. Eggli, U. von Wartburg
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
310-313
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die histologisch gesicherte Diagnose eines Riesenzelltumors der Hand oder des Handgelenkes sollte wie ein niedriggradig malignes Tumorleiden behandelt werden. Eine tendenziell höhere Aggressivität, die Metastasierungs- und Lokalrezidivrate sowie die topografische Nähe zu den Leitungsbahnen machen ein sehr differenziertes chirurgisches Vorgehen erforderlich. Anhand des Falles einer 54-jährigen Patientin mit Riesenzelltumor der körperfernen Speiche des Stadiums III nach Campanacci werden die Behandlungsmöglichkeiten und Prinzipien des Riesenzelltumors dargestellt.

Schlagworte

Tumor Knochen Riesenzelltumor freies mikrovaskuläres Fibulatransplantat tumour bone giant cell tumour free microvascular fibula graft Riesenzelltumors Zusammenfassung Histologisch Gesicherte Diagnose Handgelenkes Sollte Niedriggradig