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Die Atemwegshyperreagibilität in einem Mausmodell des allergischen Asthma wird durch Modifikationen der klassischen Antigen-Bindungsstelle verhindert

S Kerzel, K Preißer, T Rogosch, HW Schroeder Jr., RF Maier, M Zemlin · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
1138484
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S Kerzel, K Preißer, T Rogosch, HW Schroeder Jr., RF Maier, M Zemlin
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: IgE ist das zentrale Effektormolekül der allergischen Immunantwort. Gebunden an die Oberfläche von Mastzellen generiert IgE die Schnittstelle zwischen Immunsystem und Allergen. In einer Vorarbeit konnten wir zeigen, dass Modifikationen der klassischen Antigenbindungsstelle des Antikörpers (CDR-H3) entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung des Asthma-Phänotyps in einem murinen Modell der allergischen Atemwegsentzündung haben. Die Atemwegshyperreagibilität (AHR) hingegen blieb im Kurzzeitmodell unverändert. Fragestellung: Haben Modifikationen der CDR-H3 Auswirkungen auf den Phänotyp in einem chronisc…

Schlagworte

Asthma Klinische Pädiatrie