Grundzüge der MRA: Technik mit und ohne Kontrastmittel/Intervention
G Bongartz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die MR Angiographie profitiert von der Besonderheit, im MRT entweder Blut, Kontrastmittel oder Flussbewegung mit hoher Signalintensität gegenüber der Gefäßumgebung sichtbar zu machen. Hierbei bestehen trotz einiger Parallelen zur CTA wesentliche Unterschiede in der Datengewinnung, damit verbunden auch spezifische Probleme und Herausforderungen. Durch den hohen Gefäßkontrast hat sich die MRA inzwischen einen fixen Platz in der klinischen Diagnostik erkämpft: sowohl in der Neuroradiologischen Gefäßuntersuchung als auch in der Untersuchung zentraler Körpergefäße oder der Gefäßperipherie. Dabei ist die Kenntnis der…