CareLit Fachartikel

Therapieentscheid nach DVO-Leitlinien – lassen sich ebenso viele Frakturen verhindern, wenn statt der Knochendichte Messwerte des Quantitativen Ultraschalls herangezogen werden?

R Barkmann, M Denisiuk, M Heller, C Roux, DM Reid, D Felsenberg, R Eastell, CC Glüer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1138610
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R Barkmann, M Denisiuk, M Heller, C Roux, DM Reid, D Felsenberg, R Eastell, CC Glüer
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Der Dachverband Osteologie (DVO) empfiehlt eine Kombination aus Alter, klinischen Risikofaktoren und der Knochendichte für die Selektion von Risikopatienten für eine Therapie zur Senkung des Frakturrisikos. Quantitativer Ultraschall (QUS) des Kalkaneus ist ebenso gut wie die Knochendichtemessung geeignet, das osteoporotische Frakturrisiko abzuschätzen. Wir haben getestet, ob in einem leitlinienkonformen Szenario mit der Verwendung der QUS statt der DXA eine vergleichbare Frakturreduktion erreicht werden kann. Methode: Ausgewählt wurden 1190 Patientinnen aus der OPUS-Studie im Alter von 55 bis 79 Jahren, b…

Schlagworte

Osteoporose Quantitativer Ultraschall Frakturvorhersage Verwendung Wurden Patientinnen Frakturen Statt Frakturreduktion Kombination Alter Klinischen Risikofaktoren Therapie Einem RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…