CareLit Fachartikel

Konsequente Morbiditätsorientierung im Risikostrukturausgleich: Warum der geplante M-RSA den wirklich Kranken schadet

Meusch, A.; · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2008 · Heft 1 · S. 15 bis 19

Dokument
113864
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Meusch, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) wurde festgelegt, dass der Risikostrukturausgleich (RSA) durch eine direkte Erfassung der Morbidität erweitert werden soll. Dazu soll für 50 bis 80 kostenintensive chronische oder schwerwiegende Krankheiten ein Versichertenklassifikationsmodell angewandt werden.

Schlagworte

GESUNDHEITSFONDS GESUNDHEITSWESEN KOSTEN KRANKHEIT MORBIDITÄT KRANKENKASSE METHODIK EPIDEMIOLOGIE DEUTSCHLAND GESCHLECHT PRÄVALENZ RISIKOFAKTOREN BERLIN GESCHICHTE PATIENTEN CHINA