CareLit Fachartikel

Die atlantoaxiale Rotationsfehlstellung (AARF), eine seltene Verletzungsform an der HWS; Fallbeispiel zur Darstellung der verschiedenen Formen

D Roggenland, CM Heyer, V Nicolas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1138654
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Roggenland, CM Heyer, V Nicolas
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Traumatische Wirbelsäulenverletzungen sind mit 0,2% aller kindlichen Frakturen und Luxationen selten, wobei die obere HWS überproportional häufig betroffen ist. Die traumatische atlantoaxiale Rotationsfehlstellung (AARF) kann anhand der Genese in traumatische und nichttraumatische Formen eingeteilt werden. Die traumatische AARF wird bei Kindern und Erwachsenen beobachtet. Die nichttraumatische Form der AARF ist eine Differenzialdiagnose des Torticollis und kommt z.B. bei Kindern mit oberen Respirationstraktinfekten oder nach chirurgischen Halseingriffen vor. Eine familiäre Häufung ist beschrieben, Mädchen sind h…

Schlagworte

AARF Halswirbelsäule Rotationsfehlstellung Atlas Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…