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Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertension (CTPH)

J Wippermann, T Wahlers · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 19 · S. 980-984

Dokument
1138676
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J Wippermann, T Wahlers
Ausgabe
Heft 19 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
980-984
Erschienen: 2010-05-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die chronisch thromboembolisch pulmonale Hypertension (CTPH) ist ein häufig unterschätztes Krankheitsbild, welches ursächlich für eine schwere pulmonale Hypertonie und Rechtsherzversagen ist. Gegenwärtig entwickelt sich bei 1 % bis 4 % der Patienten, die eine Lungenembolie überlebt haben, eine CTPH. Für den Großteil dieser Patienten stellt die pulmonale Endarteriektomie (PEA) die einzige kurative Behandlung dar. Diagnostik und Behandlung sollten aufgrund der Komplexität der Erkrankung in einem erfahrenen Zentrum durchgeführt werden.

Schlagworte

chronisch thromboembolische pulmonale Hypertension CTPH pulmonale Hypertonie pulmonale Endarteriektomie PEA chronic thromboembolic pulmonary hypertension pulmonary endarterectomy Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift