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Das hepatopulmonale Syndrom – eine häufig übersehene Komplikation der Leberzirrhose

F Wagner, B Kohler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 05

Dokument
1138740
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
F Wagner, B Kohler
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-05-07 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das hepatopulmonale Syndrom (HPS) wird als Lungenfunktionsstörung bei Patienten mit fortgeschrittener oder akuter Lebererkrankung definiert. Ursächlich ist eine durch die Lebererkrankung verursachte intrapulmonale Gefäßdilatation und die Ausbildung von arteriovenöser Shunts. Der daraus resultierend funktionelle intrapulmonale Rechts-Links-Shunt und die eingeschränkte alveoläre Diffusionskapazität führt letztendlich zur arteriellen Hypoxämie. Während klinisch inapparente Fälle häufiger sind, verschlechtern die seltenen aber schweren HPS die Prognose der Patienten deutlich. Fallbericht: Eine 56-jährige…

Schlagworte

Hypoxämie Patientin Leberzirrhose Lebererkrankung Intrapulmonale Arteriellen Prognose Wegen Luftnot Diagnose Gesichert Lebertransplantion Zeitschrift für Gastroenterologie