CareLit Fachartikel

Probleme der Durchführung des morbiditätsorientierten RSA durch die gesetzlichen Krankenkassen

Platzer, H.; · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 14 bis 18

Dokument
113882
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Platzer, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Mit dem RSA-Reformgesetz 2001 (BT-Drs. 14/7123) hat der Gesetzgeber den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (MRSA) zwischen den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt und damit die Finanzströme zwischen den Kostenträgern auf eine neue Kriterienbasis gestützt.

Schlagworte

MRSA QUALITÄTSSICHERUNG AUFGABENSTELLUNG DIALYSE DOKUMENTATION GESUNDHEITSFONDS RECHTSPRECHUNG PATIENTEN DIAGNOSTIK ROLLE BEURTEILUNG HÖHE PRAXIS ARBEIT FAKULTÄT GESUNDHEIT