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HPA-kompatibles oder unausgewähltes Thrombozytenkonzentrat bei neonataler Alloimmunthrombozytopenie? Erfahrungen eines Zentrums

V Hermanns, J Schulze, J Dinger, K Hölig, A Rosner, R Knöfler · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1138822
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
V Hermanns, J Schulze, J Dinger, K Hölig, A Rosner, R Knöfler
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Etwa ein Drittel aller neonatalen Thrombozytopenien wird durch Antikörper gegen Thrombozyten verursacht, wobei die neonatale Alloimmunthrombozytopenie (NAIT) von der maternalen Autoimmunthrombozytopenie abzugrenzen ist. Mit einer erwarteten Inzidenz von 1 auf 1000 Lebendgeborenen wird die NAIT oft nicht erkannt und bleibt dann auch unbehandelt. Analog zur Pathogenese der Rhesusinkompatibilität kommt es bei der NAIT durch den Übertritt von mütterlichen Alloantikörpern der Immunglobulin G Klasse – meist gegen das paternal vererbte humane Plättchenantigen (HPA)-1a gerichtet – zu einer Destruktion der ki…

Schlagworte

Antikörper Beratung Klinische Pädiatrie