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Der Plethysmografie-Variabilitätsindex (PVI) als Indikator für einen intraoperativen Volumenbedarf bei Neu- und Frühgeborenen

S Bagci, N Müller, A Müller, P Bartmann, A Franz · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1138824
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S Bagci, N Müller, A Müller, P Bartmann, A Franz
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Blutdruck und Herzfrequenz werden intraoperativ nicht nur durch den intravasalen Volumenstatus sondern auch durch Schmerz, Narkosetiefe und Körpertemperatur beeinflusst. Der Plethysmografie-Variabilitätsindex (PVI) ermöglicht eine nicht invasive, kontinuierliche Quantifizierung der durch intrathorakale Druckschwankungen bedingten, atemabhängigen Variabilität der Pulskurve und könnte deshalb einen Volumenmangel anzeigen. Fragestellung: Zeigt der PVI bei Neu- und Frühgeborenen (NG/FG) einen intraoperativen Volumenmangel an? Methoden: Bei 32 NG/FG wurden während einer Operation mithilfe eines Radical 7…

Schlagworte

Betrug Blutdruck Klinische Pädiatrie