CareLit Fachartikel

Klinische Bedeutung bildgebender Verfahren in populationsbasierter Forschung

H Völzke, O Gloger, T Ivanovska, C O Schmidt, M Langanke, H Assel, N Hosten, R Puls · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 30 · S. 1491-1496

Dokument
1138881
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Völzke, O Gloger, T Ivanovska, C O Schmidt, M Langanke, H Assel, N Hosten, R Puls
Ausgabe
Heft 30 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
1491-1496
Erschienen: 2010-07-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Analog zur klinischen Routine verwenden populationsbasierte Studien mit klinisch-epidemiologischem Ansatz bildgebende Verfahren sowohl zur Diagnosestellung manifester Erkrankungen als auch zur Erhebung subklinischer Befunde. Bereits populationsbasierte Querschnittsstudien mit integrierter bildgebender Diagnostik bieten eine Reihe von Möglichkeiten, wissenschaftliche Fragestellungen von hoher Praxisrelevanz zu beantworten; hierzu gehören Referenzwertanalysen, Prävalenzschätzungen und Assoziationsuntersuchungen. Ein besonderer Wert bildgebender Verfahren in Bevölkerungsstudien liegt in der zusätzli…

Schlagworte

Bildgebung Klinik Epidemiologie imaging techniques clinical practice epidemiology Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift