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Welche Nachkontrolle ist bei endovaskulärer Versorgung von abdominellen Aortenaneurysmen empfehlenswert?

K. Pfister, S. Krammer, M. Janotta, E. M. Jung, P. Kasprzak · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 05 · S. 409-415

Dokument
1138888
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Pfister, S. Krammer, M. Janotta, E. M. Jung, P. Kasprzak
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
409-415
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mehrphasen-CT-Angiografie (MS-CTA) wird als Goldstandard in der Nachkontrolle von endovaskulär versorgten abdominellen Aortenaneurysmen betrachtet. Bei den häufig multimorbiden Patienten ist jedoch die Anwendung von jodhaltigem und potenziell nephrotoxischem Kontrastmittel eingeschränkt. Die farbkodierte Duplexsonografie (FKDS) und insbesondere die Kontrastmittel-verstärkte Sonografie (CEUS) ist eine nicht invasive Methode, die eine kostengünstige Beurteilung von Endoleaks ermöglicht. Weiterhin können die Prothesenschenkel sowie Viszeral- und Nierenarterien funktionell im Hinblick auf möglich…

Schlagworte

Aortenaneurysma Kontrastmittelsonografie Nachsorge endovaskuläre Therapie Endoleak aortic aneuyrsm contrast-enhanced ultrasound follow-up endovascular treatment Beurteilung Zentralblatt für Chirurgie