CareLit Fachartikel

Vorgehen bei einer katheterinduzierten Pulmonalarterienperforation

C Damm, H Degen, C Stoepel, M Haude · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 39 · S. 1914-1917

Dokument
1138920
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Damm, H Degen, C Stoepel, M Haude
Ausgabe
Heft 39 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
1914-1917
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Bei einer 72-jährigen Patientin bestand seit 2 Jahren eine zunehmende Belastungsdyspnoe (NYHA III). Pektanginöse Beschwerden wurden verneint. Auskultatorisch fand sich ein 4/6 Systolikum mit Punctum maximum über dem 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden. UNTERSUCHUNGEN: Die transthorakale und trans-ösophageale Echokardiographie (TTE/TEE) ergab ein kombiniertes Aortenklappenvitium mit hochgradiger Stenose (III. Grades) und mittelgradiger Insuffizienz (II. Grades), zudem ein drucktrennendes, persistierendes Foramen ovale. Bei der Linksherzkatheterisierung wu…

Schlagworte

Pulmonalarterie Perforation katheterinduziert Thrombin Embolisation pulmonary artery catheter-induced Ventilation Aortenklappenstenose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift