Ergebnisse der laparoskopischen IPOM-Technik zur Narbenhernienreparation 2007–2010
H Stubbe, F Hartkopf, D Schleupner, C Prinz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Die Reparation von Narbenhernien in konventioneller Technik führt zu hohen Rezidivraten bis zu 50%. Aber auch bei Verwendung konventioneller Netzplastiken werden kumulative Rezidivraten zwischen 20 und 36% beschrieben. Im Gegensatz dazu sind mittlerweile beim minimal invasiven Narbenhernienrepair (lap.-IPOM-Technik) Rezidivraten von unter 10% dokumentiert. Patienten/Methode: Von April 2007 bis April 2010 wurden 66 Patienten (38 Frauen, 28Männer) mit einer Narbenhernie in der lap.-IPOM-Technik versorgt. Der BMI lag in beiden Gruppen bei 30,3kg/m2. Die Bruchpforte betrug intraoperativ 7,4cm…