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Sieht man einem Patienten seine Atemnot an? – Analyse der HOPE-Daten 2006–2008 mit einem Vergleich zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung

ST Simon, N Altfelder, B Alt-Epping, C Ostgathe, C Bausewein, F Nauck · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2010 · Heft 09

Dokument
1139027
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
ST Simon, N Altfelder, B Alt-Epping, C Ostgathe, C Bausewein, F Nauck
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Fragestellung: Die subjektive Einschätzung durch den Patienten gilt als der ‘Goldstandard’ für die Bestimmung der Atemnot. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium ist die Fremdeinschätzung durch Fachpersonal allerdings weit verbreitet. Methodik: Ziel der Untersuchung ist der Vergleich von Selbst- und Fremdeinschätzung (SFS) des Symptoms Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung. In den Jahren 2006– 2008 füllten 2.655 Patienten von stationären Hospizen und Palliativstationen (26% aller Einrichtungen) den Selbsteinschätzungsbogen MIDOS (MInimal DOcumentation System) im Rahmen von HOPE aus. In der hier…

Schlagworte

Atemnot Beurteilung Betrug Zeitschrift für Palliativmedizin