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Pharmakogenetik in der Onkologie: 5-Fluorouracil und die Dihydropyrimidin-Dehydrogenase

A Lazar, A Jetter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 28/29 · S. 1501-1504

Dokument
1139109
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Lazar, A Jetter
Ausgabe
Heft 28/29 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
1501-1504
Erschienen: 2008-07-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 5-Fluorouracil (5-FU) bildet die Grundlage der Chemotherapie fortgeschrittener kolorektaler Karzinome sowie einer Reihe weiterer solider Tumoren. Etwa 9 % der Patienten erleiden schwere, teilweise lebensbedrohliche und unerwünschte Wirkungen einer 5-FU-Therapie, deren Auftreten anhand konventioneller klinischer und pharmakokinetischer Kriterien nicht sicher prognostizierbar ist. Die systemische Exposition gegenüber 5-FU wird wesentlich durch das genetisch polymorphe Enzym Dihydropyrimidin Dehydrogenase (DPD) bestimmt. Eine DPD-Defizienz korreliert eng mit 5-FU-induzierter Toxizität und eine Vielz…

Schlagworte

Dihydropyrimidin-Dehydrogenase 5-Fluorouracil Toxizität Polymorphismus Genotypisierung dihydropyrimidine dehydrogenase toxicity polymorphism genotyping Chemotherapie Onkologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift