CareLit Fachartikel

Diagnostik und endovaskuläre Therapie intrakranieller arterieller Stenosen

E. R. Gizewski, R. Weber, M. Forsting · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 02 · S. 104-111

Dokument
1139148
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E. R. Gizewski, R. Weber, M. Forsting
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 183
Seiten
104-111
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intrakranielle arterielle Stenosen (IAS) sind abhängig von der ethnischen Herkunft für etwa 6 – 50 % aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Patienten mit einer symptomatischen IAS haben trotz medikamentöser Sekundärprophylaxe innerhalb eines Jahres ein hohes Reinsultrisiko (12 %) in dem zugehörigen Gefäßterritorium, bei einem Stenosegrad ≥ 70 % sogar 19 %. Nach wie vor ist die digitale Subtraktionsangiografie der Goldstandard in der Diagnostik einer IAS. Zunehmend werden aber in der initialen Diagnostik nicht invasive Verfahren (MRA und CTA sowie die Doppler/Duplex-Sonografie) eingesetz…

Schlagworte

vascular brain angioplasty stents ischemia/infarction Diagnostik Angioplastie Acetylsalicylsäure RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…