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Späte Plexus-brachialis-Läsion bei radiogener Fibrose

C. Weiß, U. Ganswindt, A. Staebler, T. N. Witt · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 01 · S. 30-32

Dokument
1139175
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Weiß, U. Ganswindt, A. Staebler, T. N. Witt
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 43
Seiten
30-32
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Inzidenz radiogener Plexusläsionen (RPL) hat durch verbesserte Bestrahlungstechnik abgenommen. Hier kam es zu einer späten RPL-Erstmanifestation mit Thoracic-outlet-Syndrom (TOS)-ähnlicher Symptomatik knapp 20 Jahre nach Radiotherapie (RT). Eine 65-jährige Patientin stellte sich mit seit 2 Jahren progredienten, brennenden Schmerzen und sensomotorischen Defiziten des rechten Armes vor, die sich durch Arbeiten über Kopf und lokale Kompression in der rechten Skalenusloge provozieren ließen. Der elektrodiagnostische Befund stützte die klinische Annahme einer vorwiegend unteren Armplexusläsion. Au…

Schlagworte

Dekompression Mammakarzinom Klinische Neurophysiologie