CareLit Fachartikel

Funktionelle Hirnentwicklung beim Rett Syndrom: frühe Auffälligkeiten und funktionsdiagnostische Besonderheiten

P. B. Marschik, I. Lanator, M. Freilinger, H. F. R. Prechtl, C. Einspieler · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 01 · S. 22-26

Dokument
1139181
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. B. Marschik, I. Lanator, M. Freilinger, H. F. R. Prechtl, C. Einspieler
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 42
Seiten
22-26
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rett Syndrom, benannt nach dem österreichischen Kinderneurologen Andreas Rett, ist eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, die hauptsächlich bei Mädchen auftritt. Als ursächlich gelten vor allem Mutationen am MECP2 Gen bzw. in selteneren Fällen am FOXG1 Gen oder dem CDKL5 Gen. Es gibt jedoch einerseits Mädchen mit MECP2 Mutation, die keinen Rett Phänotyp entwickeln und andererseits Mädchen mit dem klinischen Bild von Rett Syndrom, die keine Mutationen aufweisen, weshalb die Diagnostik primär eine klinische ist. In der klinischen Versorgung der Patientinnen ist vor allem die neurophysiologis…

Schlagworte

Hirnentwicklung frühe Auffälligkeiten Neurophysiologie Rett Syndrom neurologischen Entwicklungsstörung brain development early signs neurophysiology Rett syndrome developmental disorder Diagnostik Dokumentation Klinische Neurophysiologie